ErgoPlanet-West Los Angeles

Lesezeit: < 1 Minute

oder »The saving Streets of West LA«


Eigentlich war heute RealBiken™ in the Streets of Berlin angesagt, aber ersten kam es anders und zweitens als man denkt; denn gestern war Überraschungsgeburtstags-Party eines guten Freundes, woraufhin ich erst spät früh ins Bett kam. Und überhaupt: 1°C auf dem Thermometer ließen mich dann meinen Plan vergessen. Die Tirschenreuther-Ring-Runde ließ ich heute also ausfallen. Leider.

Nach Stunden des sinnlosen couchens entschloß ich mich dann aber doch aktiv zu werden und lud mir West Los Angeles auf ErgoPlanet, lang nicht mehr gefahren aber immer wieder nett. Die ersten Schweissperlen flossen schon, auf dem PCH, bevor ich nach Santa Monica herein fahren konnte und ich fühlte mich wieder wohl, weil ich mich bewegen konnte. Ein paar Punkte für den Winterpokal sprangen auch noch heraus. Mal schauen ob ich es denn dann morgen peile, mit dem Renner an den Start zu gehen – im RealLife™ mit RealBike™.

ErgoPlanet-Route des Crêtes

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Kleines Zeitfenter – viele Höhenmeter«


Das Zeitfenster zum trainieren war heute nicht groß, aber trotzdem wollte ich etwas länger auf dem Ergometer unterwegs sein.

Gut 2 Stunden konnte ich mir dann zum Glück doch Zeit nehmen, um die Route des Crêtes in den Vogesen mal wieder zu fahren. Es ist ja doch schon eine Weile her, das ich dieses klasse RealVideo gefahren bin.

Es macht immer wieder Spass, auch wenn keine neue Bestzeit dabei heraus kommt.

Samstag dann hoffentlich wieder unterwegs auf der Straße, im RealLife™ mit RealBike™.

Probefahrt: Nordrunde über Kremmen

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Rennradfahren – geht noch!«


Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß das ich vor 10 Tagen beim Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup gestürzt bin und an der ausgerenkten Schulter leider immer noch zu knabbern habe. Da, wie schon an den letzten Tagen, sonniges Herbstwetter war, hielt ich es einfach nicht aus und musste sehen, ob es trotz lädierter Schulter mit dem Rennradfahren noch klappt. Als Strecke wählte ich die Nordrunde über Kremmen, da sich diese in zwei unterschiedlichen Längen fahren lässt. Sollte mich die Schulter zu sehr hindern oder starke Schmerzen bereiten, könnte ich die kürzere Runde fahren.

Es ging gleich recht gut los, die Pace stimmte und der Tacho war immer über 30 km/h. Der Puls war zwar recht hoch, aber es fühlte sich gut an, so zu fahren, also sah ich keinen Grund rauszunehmen. Es dauerte schon eine ganze Weile bis sich wirklich Spass einstellte, da die Schulter sich immer wieder bemerkbar machte. Gerade auf unebenem Asphalt oder Kopfsteinpflaster war das Fahren sehr unangenehm.

Nach rund 60 km entschied ich mich, die lange Runde zu fahren, was ich nicht bereute. Zwar wurden die Beine zum Ende doch recht müde, ich hätte mich jedoch zuhause sehr geärgert, wenn ich diesen wunderschönen Herbst-Nachmittag nicht voll zum Radeln ausgenutzt hätte.

So kann das Wetter noch ’ne Weile bleiben!