Erweiterte Schwielowsee-Runde am Pfingstsonntag

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oder »Guter Tag für Trittfrequenztraining«


Da ich heute Nacht feiern war, stand eine späte und ruhige Trainingsrunde auf dem Zettel. Yosh hatte das gleiche Ansinnen und so taten wir uns um 12 Uhr am Auerbachtunnel zusammen, um gemeinsam gen Süd-Westen eine lockere Trainingsrunde zu fahren.

Wenig Autoverkehr aber viele Touristen waren per Pedes und mit Tourenrädern unterwegs. Hinter Potsdam wurde es gewohnt ruhig. Eigentlich wollte ich ja in Ferch die kürzere Runde über Caputh fahren aber Yosh und das schöne Wetter motivierten doch den R1er nach Beelitz zu fahren. Gute Entscheidung.

In Blankensee kehrten wir zu Kaffee, Pepsi und Kuchen ein und genossen im Hofcafé den Sonnenschein und die warmen Temperaturen. Richtig aufraffen, zur Rückfahrt in die Hauptstadt, konnten wir uns nicht, aber dank der hohen Trittfrequenz, welche ich heute bewusst gefahren bin, fühlten sich die Beine noch gut für den nach Hause Weg an.

In Phillipstal kamen uns noch meine beiden Kettenbrüder Ilja und Stephan S. entgegen, mit denen wir noch einen netten kurzen Plausch hielten, bevor es über Klein-Machnow wieder in die Stadt ging.

Eine schöne Pfingstsonntags-Ausfahrt bei herrlichem Wetter und netter Begleitung. Gerne wieder.

Kurze Morgen-Nordrunde über Kremmen

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oder »Morgenrund hat Gold im Mund«


Das war ja heute mal wieder eine Premiere, denn ich bin in diesem Jahr noch nicht in der Früh, unter der Woche, auf eine Trainingsrunde aufgebrochen. Per Pedes schon, aber nicht mit dem Rad. Da heute die wichtigen Termine auf dem Nachmittag liegen, bot es sich an, eine Morgen-Runde zu absolvieren.

Meine Regeneration bestand gestern aus einer ½-Tüte-Chips und 2 Bier – suboptimal – und so war klar, dass heute morgen nüchtern los gefahren werden musste, denn die Glycogenspeicher sollten wohl noch gefüllt sein.

Ich packte mir ordentlich Riegel ein, sofern der Mann mit dem Hammer vorbei schauen würde. Erstaunlicherweise schaute dieser aber nicht vorbei, was sicher auch an dem verdünnten Apfel-Almkräuter-Sirup in der Trinkflasche lag. Die Riegel schleppte ich alle wieder unberührt nach Hause.

Immer wenn die Beine lahmten, gab es einen Schluck aus der Pulle und in recht kurzer Zeit war wieder Energie in den Beinen. Herrlich! Wie auch das Wetter, denn es wurde immer wärmer und die Armlinge konnten nach der Hälfte der Strecke abgestreift werden. Keine Wolken in Sicht!

Eine herrliche Morgenrunde auf dem Renner, gerne wieder so kann sollte eigentlich jeder Tag beginnen!

Schwielowsee-Mittagsrunde

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brütende Hitze & gute Beine


Die Auftragslage war heute mittag extrem dünn. Meine Laune deshalb schlecht. Ich wollte Aktiv sein. Was lag bei dem Wetter also näher, als eine Runde auf meinem Renner zu drehen!?

Gedacht – getan, rauf auf das ungeputzte Bike und los. Nach den ersten Warmfahr-Kilometern konnte ich mich schon vor dem Rathaus Spandau, hinten an ein Mopet ranhängen. Der Fahrer wollte wissen wie schnell wir fahren würden. Leider nur 46 km/h. Er entschuldigte sich, das seine Möhre nicht schneller könne. Ich freute mich insgeheim.

Mir war schon vorher klar, dass da was in den Beinen war, was raus wollte. Die schlechte Laune? Auch der Wind half mir bis Ferch und ich hatte bei dem blauen Himmel und Temperaturen um die 30°C riesen Spass am Radeln. Das ist mein Wetter!

Auf dem Rückweg wurde, wie immer, der Willy genommen und das Tempo leider ein wenig reduziert. Die Beine leer, das gute Gefühl blieb. Sehr schön. Freitag dann wieder.