Viertel-Vor-Zehn-Gruppe-Reloaded

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oder »Viele Radler = viel Spass?«


Ein relativ kleines Zeitfenster zum Radeln zwang mich heute die schönen langen Runden auszuschlagen, welche angeboten worden, und mit der Viertel-Vor-Zehn-Gruppe zu fahren. Vom letzten Sonntag wusste ich, das es dort kurz und knackig zugehen würden. Genau das richtige Ausdauerprogramm für diesen Samstag, dachte ich mir.

Am Auerbachtunnel war die Gruppengröße noch überschaubar, aber auf dem Weg, raus aus der Stadt, wurden es immer mehr Radler und so entschlossen sich einige die Riesen-Gruppe zu verlasen und eine andere Strecke zu fahren. Gute Entscheidung, denn auch die 18 Leute waren eigentlich noch zu viel um gut voran zu kommen aber auch nicht gefährliche Ziehharmonika-Schlangen zu fahren. Egal, wir waren ja nicht zum Vergnügen hier und so wurde lange gegen den Südwind angekämpft.

Hinter Dobbrikow wurde es dann aber gemütlicher, denn nun hatten wir Schiebewind. Auch das Tempo stieg und hinter Nudow wurde, wie in alten Zeiten, auf Ausscheidung gefahren, naja nicht wirklich, aber großen Spass hat es mir dann doch gemacht, nach Kleinmachnow rein nochmal alles zu geben.

Den Willy bin ich dann alleine mit Lutz gefahren. Auch den bin ich heute erstaunlich gut hoch gekommen. Klasse. Die Plastiktüte, welche sich in meinem Schaltwerk festsetzen wollte, und zuhause erst durch eine Operation auf dem Montageständer wieder zu entfernen war, hätte nicht sein müssen.

Ein klasse kurze Runde auf dem Renner, bei Sonnenschein – was will ich mehr?

Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Premiere in 2012«


Da heute nicht endlos Zeit zum Trainieren war, wähle ich meine kurze Referenz-Strecke über Kremmen. Ich bin sie in diesem Jahr noch nicht gefahren. Sie ist abwechslungsreich, in unter drei Stunden zu fahren und dient mir als idealer Benchmark meiner momentanen Leistungsfähigkeit.

Die Beine fühlten sich heute super an und ein leichter Schiebewind unterstützte mich bei meinem Training hoch nach Germendorf. Jedoch waren die Autofahrer heute weniger entspannt und drängelten mich das Ein ums Andere mal von der Straße und wollten mich auf den Radweg lotsen, was mich aber nicht davon abhielt, weiter auf der Straße zu fahren.

Meinen virtuellen Partner hatte ich schnell abgehängt. Leider hatte ich ihn nicht mit meiner Bestzeit am Laufen, denn am Ende konnte ich meine Zeit vom 18.08.2011 nicht verbessern. Ich kam 41 Sekunden zu spät ins Ziel. Na so bleibt dann ja noch ein wenig Luft in 2012. Großen Spass hat die Runde auf jeden Fall gemacht! Was für eine Freude mit Temperaturen im zweistelligen Bereich zu radeln!

Aber für kurz/kurz war es wirklich noch zu kühl, Basti!

Viertel-Vor-Zehn-Gruppen-Tour

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oder »ganz schön ambitioniert!«


Eigentlich stand nach der gestrigen Tour lockeres Ausrollen auf dem Programm. Als ich um 9:40 Uhr am Auerbachtunnel eintraf, sah es auch nicht nach einer Hetzer-Truppen-Runde aus. Auch die Krone ging es noch recht entspannt heraus, auch der Schäferberg wurde mit unter 30 km/h gebügelt. Als ich dann hinter Potsdam aber erneut in die Führung durfte, wurde von meinem Nebenmann, Thomas, ordentlich am Docht gezogen.

Auch der böige Nord-Ost-Wind machte uns auf großen Teilen der Strecke, im sowieso schon ewig windigen Havelland, ordentlich zu schaffen. Da hatte man auch in den hinteren Reihen keinen ordentlichen Windschatten und musste ziemlich ackern um das Hinterrad vor einem zu halten.

Florians Streckenplanung war souverän und ich freute mich alte Bekannte wie Timo W. wieder zu sehen. Zeit blieb auch für einen kleinen Plausch und so vergingen die Kilometer wie im Flug. Apropo Flug: Die Gruppe meiner Vereinskameraden der Berliner Bären, die heute eine Permanente fuhren, wurde wie im Flug passiert. Zügig ging es weiter über Gatow in die Stadt zurück, wo ich mich an der Heerstrasse von der großen starken Truppe verabschiedete.

Eine klasse, ziemlich ambitionierte, Runde durch das westliche Havelland. Lecker!

P.S. Heute leider keine Bilder.