Sonntags-Schwielowsee-Runde

Nach Golm
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mit Alex & Stefan nen Kuchen-Hunni rollen


Nach der relativ kräftezehrenden Samstags-Runde wollte wir es heute eigentlich ein wenig ruhiger angehen lassen: Lockere 100 km rollen ohne viel Watt. Deshalb habe wir uns auch keiner anderen Gruppe angeschlossen und die Angebote im Internet ignoriert.

Soweit, so gut. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Auch im Windschatten kann es anstrengend sein. Besonders wenn starke Fahrer dabei sind und die Temperaturen weit jenseits der 20°C. Aber ich möchte mich nicht beschweren, daß macht meinen Sport ja auch aus und dies ist auch Teil der Faszination, sich richtig auszubelasten und seinen Körper zu spüren. Aber ich schweife ab.

Nachdem Sanssouci passiert war fing sich Alex leider eine Wespe unter seinen Helm ein, was uns einen kurzen Stop bescherte. Er hatte zwar Schmerzen, konnte aber weiter fahren. Sehr schön. Nächstes Highlight, der von mir gewählten Strecke war der Europa-Radweg, der uns nach Beelitz führte.

Schon sehr extrem wieviel Wald dort im vergangenen Jahr dem Waldbrand zum Opfer gefallen war. (Siehe Bild). Nach Beelitz machte sich Kuchenhunger und der Wunsch nach einer Pause bei mir breit. Nichtmal 70 km gefahren und dann schon sowas. Was war los mit mir? Werde ich einfach alt und morsch?

Dann erreichten wir aber Blankensee und der Hofbäcker bot heute sehr leckeren Kuchen an. Fontane-Kuchen und Mohnkuchen waren meine Favoriten. Gestärkt ging es Richtung Heimat. Sehr lustlos und als Stefan einwarf das es ja nur 1:20 Stunden Fahrt sei, wurde meine Motivation nicht größer. Ordentlich Gegenwind – auch in der 2. Reihe – machte die Sache nicht einfacher. Aber irgendwann war dann auch der Willy hinter uns gelassen und wir freuten uns schon auf das leckere Abschluss-Alkoholfreie-Bier an der Heerstrassen-Brücke beim Thai.  Später dann Cevapcici – Perfekter Sonntag!

Päwesin-Runde #04

Money-Shot
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mit der Bande ne Kuchenhunni rollen


Nach einer Woche Radsport-Abstinenz – kein Rennrad, kein Zwift, kein Tanke zu Tanke, musste der Renner heute wieder bewegt werden.

Also mit Alex eine Runde ausgerufen und schon waren wir zu siebt. Treffpunkt Metro-Spandau. Der Auto-Verkehr war bis Gatow trotz Ferienbeginns nervig aber erträglich. Keiner hupte. Hinter Sacrow gibt es dann einige Kanten, bei denen alle Protagonisten moderat fuhren. Sehr löblich, obwohl an den kleinen Anstiegen ja immer Sport-frei gilt. Oh well, Hauptsache alle haben Spass!

Relativ flott wurde Päwesin erreicht. Sicher auch, weil kein garstiger Westwind blies.

Der Backwahn war heute angenehm leer, allerdings überraschte ein Hinweisschild (siehe Fotos) am Kuchentresen. Ob es der DSGVO geschuldet ist oder warum die betroffenen Personen nicht den Fotografen im Netz direkt ansprechen ist mir schleierhaft – aber auch egal. Ein letztes Erinnerungsfoto vom Tresen habe ich heute hier veröffentlicht. Ohne Personen drauf. Sollte sich jemand über irgendwelche anderen Fotos hier auf dem Blog stören oder gar aufregen: Einfach mail an mich, und ich entferne das entsprechende Bild. Das Leben kann so einfach sein!

Einfach war die Rückfahrt auch, wenn man starker Radler im Gepäck hat. Das hatten wir und so ging es recht flott und gut gelaunt, trotz Gegenwindes, zurück nach Spandau. Schön Ausfahrt! Später noch Grillen bei Herbert – mal sehen was morgen so geht!?

ERT 2019: Sardinien 12. Tag

Buffet
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von Seulo nach Muravera


Der Ruhetag war sehr erholsam und der einzige Sport war ein knapp fünf Kilometer langer Spaziergang in die nächste Ortschaft. Dafür durften wir nach dem „Run“ aufs Frühstücksbüffet endlich wieder Radfahren.

Es ging gleich in toller Lanschaft los, die einfach gute Laune machte. Aus den Bergen ging es heute wieder runter an die Küste, also tendenziell eher wenig Berge zu erklimmen.

Auf einer breiten Straße ging es nach dem leckeren Buffet im Schatten über viele Brücken und durch unbeleuchtete Tunnel nach Don Vito, dem letzten Ort vor der Küste, in dem ich mir noch ein Crokantino und eine Cola genehmigte, bevor es vorbei an Flamingos – die ich nicht gesehen habe – zu unserer heutigen, vorletzten Unterkunft ging. Ein Campingplatz in Strandnähe. Mal sehen wie die morgige letzte Etappe werden wird!?