Päwesin-Runde

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oder »Mit dicken Beinen nach Westen«


Nach der gestrigen, doch etwas längeren Runde, wollte ich es heute ein wenig ruhiger angehen lassen. Die Touren-Angebote von Karsten und Oleg waren zwar verlockend, verlockender war heute aber, das Kuchenbuffet in Päwesin mit eigener Kraft und ohne Windschatten zu erreichen.

Der war auch erst einmal gar nicht nötig, denn der leichte Ostwind, den wir gestern schon genießen durften, hatte über Nacht keine Pause gemacht. Bis ins tiefe Havellland war also für Vortrieb gesorgt. Druck auf den Pedalen gab es allerdings trotzdem nur vereinzelt. Egal, Wetter genießen, Sonne anbeten, Freude am Fahren™. Mehr wollte ich heute eh nicht.

Ich schielte zwar immer wieder auf den Schnitt, wusste aber, dass auf der Rückreise dieser sowieso ruiniert werden würde. Sonntag ist dann Genuss-Radeln. Fein. Denn auch der Kuchen war wieder ein Hoch-Genuss.

Wie abgesprochen erwischte ich Andrés Drei-Zack-Triathlon-Bande beim Backwahn. Tischgespräch war die unglaubliche Leistung von so manchem Sport-Idol. Namen werden hier nicht veröffentlicht.

Dann ging es alleine weiter, denn die Drei-Zack-Bande wollte sich länger nach der Pause warm fahren.

Die Rückfahrt wurde dann richtig beschwerlich und ich merkte, dass die gestrige Runde ordentlich Körner gekostet hatte. Aber nach Hause würde ich es wohl schaffen. Immer alle Abschnitte in Sektoren teilen und von »Level zu Level« hangeln.

Hat funktioniert. Auch Frankie kam mir in Falkensee noch entgegen. Dann HomeBase. Cool. Schöne Runde. Schönes Rennrad-Wochenende!

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