Tiri-Henickendorf-Süd-Runde

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oder »Mal wieder richtig die Beine dick fahren«


Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen, dass es sich bei meinem Plan um ein astreines Oxymoron handelte: Für ’ne lockere Runde zum Tirschenreuther Ring zu Oleg’s Mittags-Ausfahrt.

Max, Oleg und Ralph waren angetreten, Armin wurde an der Schranke aufgegabelt und so ging es erst einmal zu fünft gegen den strengen Süd-Westwind. Schnell merkte ich meinen Trainingsrückstand. Über eine Woche ist es her, dass ich Rennrad gefahren bin. Und da auch eher locker. Über das „Wohin“ herrschte auch noch keine Einigkeit. Oleg wollte am liebsten das komplette Sonnenlicht ausnutzen und bis nach Ruhlsdorf runter. Max, dem zweiten Urlauber neben mir, war wie mir eher nach kürzerer Urlaubs-mit-Einkehr-Runde.

Am Zauchwitzer Kreisel wurde diskutiert um alle zufrieden zu stellen: Keine Einkehr dafür bis nach Henickendorf, ein gern gefahrener Kompromiss. Ich hätte auch schon hier abkürzen können, aber in Anbetracht des garstigen Windes, wollte ich dann doch nicht wurde ich überzeugt, bei der Bande zu bleiben. Bei den Führungsfahrten hielt ich mich so gut es ging zurück, zu sehr brannten meine Beine.

Mit der Tiri-Bande auf dem Rückweg-der Radweg ist für die Anderen
Mit der Tiri-Bande auf dem Rückweg-der Radweg ist für die Anderen

In Schenkenhorst war dann Verabschiedung und ich tritt den Rest der Reise alleine an. Eigentlich zu ausgepowert für den Willy, entschied ich mich dann doch noch für die Welle. Wer weiss ob ich hier in diesem Jahr noch mal lang komme!?

Janette kam mir auf der Havelchaussee entgegen, Zeit für ein Kettengespräch blieb nicht, da wir es beide eilig hatten.

Zuhause war ich froh, mal wieder die Beine richtig ausgekurbelt zu haben. Danke für’s mitnehmen, Männer!

Mal sehn ob es auch am Wochenende trocken bleibt und die Temperaturen noch im zweistelligen Bereich liegen!?

City-Morgenlauf #25-2013

Lesezeit: < 1 Minute

oder »heute mal nix mit locker«


Nach der doch recht unangenehmen gestrigen Laufrunde durch meinen Jungfernheidepark, hoffte ich heute auf einen lockeren Lauf mit Papa.

Aber schon am Start merkte ich, dass dies schwierig werden könnte, denn mein linker Wadenmuskel zwackte erheblich. Schon die letzten Wochen machte er mir immer wieder Sorgen. Die größeren Umfänge nun machten nun aber wirklich das Laufen zur Qual. Fast die ganze Runde hatte ich wenig Spass und keine Lust mich zu unterhalten, sondern quälte mich von Sektor zu Sektor. Erst zum Ende hin, auf den letzten Kilometern stellte sich dieser Zustand ein:

a run begins the moment your forget you are running

Nun werde ich erst einmal ein paar Tage Lauf-Pause machen, Vitamine zu mir nehmen und die Wade mit Salbe einschmieren. Der Daum muss auch noch installiert und winterfit gemacht werden.

Mal sehen, was noch so passiert…

Jungfernheide Lauf

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Ganz schön hart«


Der Vormittag war verregnet und so verbrachte ich den Urlaubstag erst einmal mit ebook lesen auf meinem neuen Spielzeug.

Am Nachmittag zogen die Wolken auf, die Beine kribbelten und die Laufschuhe zeigte in Richtung Jungfernheide. Nur noch den Akku der Laufuhr laden und los! Der ersten Kilometer bis zum Jungfernheidepark lief locker. Nach dem Anschwitzen verriet mir ein Blick auf meine Laufuhr dann aber auch recht schnell warum ich so nach Luft schnappte: Der Puls war viel zu hoch.

Leider gelang es mir nicht, diesen wieder zu senken. Obwohl einfaches langsamer Laufen sicher geholfen hätte, gelang mir dies nicht. Ich denke, es lag wohl wieder an den Beats auf meinen Ohren, die mich zu Höchstleistung bewegten.

153Tageund17StundenUmso enttäuschender am Ende, dass ich zwar alle war, aber keine wirklich gute Pace hingelegt habe. Es gibt noch viel zu tun in den nächsten 153 Tagen und 17 Stunden…