Tiri-Henickendorf-Süd-Runde

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oder »Mal wieder richtig die Beine dick fahren«


Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen, dass es sich bei meinem Plan um ein astreines Oxymoron handelte: Für ’ne lockere Runde zum Tirschenreuther Ring zu Oleg’s Mittags-Ausfahrt.

Max, Oleg und Ralph waren angetreten, Armin wurde an der Schranke aufgegabelt und so ging es erst einmal zu fünft gegen den strengen Süd-Westwind. Schnell merkte ich meinen Trainingsrückstand. Über eine Woche ist es her, dass ich Rennrad gefahren bin. Und da auch eher locker. Über das „Wohin“ herrschte auch noch keine Einigkeit. Oleg wollte am liebsten das komplette Sonnenlicht ausnutzen und bis nach Ruhlsdorf runter. Max, dem zweiten Urlauber neben mir, war wie mir eher nach kürzerer Urlaubs-mit-Einkehr-Runde.

Am Zauchwitzer Kreisel wurde diskutiert um alle zufrieden zu stellen: Keine Einkehr dafür bis nach Henickendorf, ein gern gefahrener Kompromiss. Ich hätte auch schon hier abkürzen können, aber in Anbetracht des garstigen Windes, wollte ich dann doch nicht wurde ich überzeugt, bei der Bande zu bleiben. Bei den Führungsfahrten hielt ich mich so gut es ging zurück, zu sehr brannten meine Beine.

Mit der Tiri-Bande auf dem Rückweg-der Radweg ist für die Anderen
Mit der Tiri-Bande auf dem Rückweg-der Radweg ist für die Anderen

In Schenkenhorst war dann Verabschiedung und ich tritt den Rest der Reise alleine an. Eigentlich zu ausgepowert für den Willy, entschied ich mich dann doch noch für die Welle. Wer weiss ob ich hier in diesem Jahr noch mal lang komme!?

Janette kam mir auf der Havelchaussee entgegen, Zeit für ein Kettengespräch blieb nicht, da wir es beide eilig hatten.

Zuhause war ich froh, mal wieder die Beine richtig ausgekurbelt zu haben. Danke für’s mitnehmen, Männer!

Mal sehn ob es auch am Wochenende trocken bleibt und die Temperaturen noch im zweistelligen Bereich liegen!?

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