ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 10

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oder »85 km näher an Paris«


Gestern hatte ich mir ja vorgenommen die 10. Etappe gleich am Montag zu fahren – geplant – getan.

Diese Etappe hatte ein paar Höhenmeter weniger, dafür war sie knapp 10 km länger.

Eigentlich genau das Richtige für einen Montag Abend. Ich brauchte sehr lange um ein wenig Spass an der Trainingseinheit zu finden. Richtig Freude kam nicht auf und ich sehnte mich nach dem kleine Ort Tinténiac, in welchem die heutige Fahrt enden sollte.

Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie sich die Randonneure fühlen müssen, die diese Strecke bei Wind und Wetter, Dunkelheit und massivem Schlafentzug in diesem Jahr fahren dürfen. Die vielen kleinen und großen Hügel würden mir sicher die Beine wegsprengen.

Nun verbleiben nur noch sieben Tage in diesem Monat um mein selbst gestecktes Ziel zu erreichen und die letzten fünf Etappen zu absolvieren. Es könnte knapp werden. Sehr knapp.

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 9

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oder »Bonjour Tristesse«


Da der Daum Ergo 8i nun seit Donnerstag ungenutzt herum stand und ich noch im Januar wieder in Paris ankommen will, war heute eine Etappe fällig.

Die ersten 10 km kam ich gar nicht zurecht und empfand die Intensität von 200 Watt als unangenehm und hart. Vielleicht war die Laufeinheit am Freitag auch für die komischen Beine verantwortlich. Egal, nach 10 km stellte sich dann der gewohnte Flow ein und ich konnte sauber weiter pedallieren.

Die Landschaft war eher monoton. Die vielen kleinen Hügel brachte allerdings ein klein wenig Abwechslung in die Etappe. Morgen dann Etappe 10.

Schmargendorfer-Morgenlauf mit Papa #4

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oder »Frühsport ohne Schnörkel«


Wie schon am Dienstag, trafen wir uns wieder um 5:15 Uhr zu unserer gewohnt, schönen Morgenrunde. Diesmal hatte ich den Course in den Garmin Forerunner 405 geladen und so hatten wir, dank des Virtuellen Partners, immer einen Überblick ob wir vorne oder hinten liegen.

Der Lauf lief locker und ohne Zwicken oder Zwacken, nicht sonderlich schnell aber in einem schönen Unterhaltungs- und Wohlfühltempo.

Am Ende waren wir zwei Sekunden schneller als beim letzten mal, was wirklich zu vernachlässigen ist. Aber wir laufen ja nicht für Bestzeiten, sondern für den Spass und der war definitiv vorhanden. Ich freue mich schon auf nächsten Dienstag.