As usual: McFit – Brunsbüttler Damm

Nachdem ich gestern keine Zeit hatte Sport zu treiben, weil ich mit etwas sehr erlebnisorientiertem beschäftigt war, auf das ich hier nicht näher eingehen möchte, hatte ich heute wieder den ganzen Feierabend Zeit in mein McFit zu gehen.

Es war erfreulicherweise nicht besonders voll und so konnte ich mein Standardprogramm, was aus folgenden Blöcken besteht:

  • 20 Minuten Rudermaschine zum Aufwärmen
  • 60 Minuten Kraftraining an den Maschinen
  • 60 Minuten Crosstrainer zum Fettverbrennen nach dem Kraftraining

abspulen. Ich hatte aus Schusseligkeit – werd ja auch nicht jünger – den Garmin Brustgurt statt des Polar umgeschnallt. Dieser ist leider nicht zur Polaruhr noch zu den Crosstrainern kompatibel. Das bedeutete heute Training ohne Pulsanzeige. Oh well, habs überlebt und es hat wie fast immer trotzdem Spass gemacht. Ich werde noch schnell die Punkte beim Winterpokal eintragen und dann schlafen gehen.

Morgen Abend wird es sicher etwas anstrengender – es steht eine Brauereibesichtigung mit anderen Radkollegen auf dem Programm. Anfahrt dann mit dem MTB.

youth

»Inner-City-Lap« mit nassen Straßen

Schöne Runde mit Papa. Lief nicht wirklich locker, aber am Ende war die Zeit dann doch wieder ok: 1:21h wie immer. So langsam können wir die Uhr danach stellen.
Da es in der Nacht geregnet hatte, war die Strecke mit Pfützen übersäht und wir haben uns beide nasse Socken geholt.

Runter nach Zossen

Die Tour an diesem sonnigen und für die Jahreszeit sehr warmen Sonntag war von Dominik von der Rennradgruppe.de organisiert. Gestern bin ich ja  mit der Rennradliste.de gefahren. Schön wenn man die Auswahl hat!

Der Startpunkt war um 11 Uhr am Bahnhof Südkreuz, für mich eigentlich sehr spät, aber ich nutzte die knapp 10 km lange Anfahrt durch die Berliner Innenstadt um warm zu werden. Um diese Uhrzeit hatte ich noch nicht mit rasenden Autofahrern zu kämpfen und die Strecke von mir zum Südkreuz, entlang des S-Bahnrings, ist auch ein wenig abwechslungsreich.

Am Bahnhofsvorplatz fanden sich 1 Damen und 9 Herren ein, um die Route in Angriff zu nehmen. Neben meinem Garmin hatte Andreas auch einen Garmin Edge 705 und so überspielte ich ihm flux die Strecke, das er auch im Mäusekino was zum gucken hat.

Es ging durch verkehrsarme Wohngebiete und die Gruppe harmonierte sehr gut, sodaß ein guter Fluss entstand. Wenn möglich wurde 2er-Reihe gefahren und es rollte trotz leichtem Süd-Westwind sehr gut aus der Stadt heraus.

In Zossen wurde an einer wenig malerischen Aral-Tankstelle an der Ausfallstraße Pause gemacht. Es gab Coke Zero und Schrippe für mich.

In einem unerschlossenen Industriegebiet von Grossbeeren wurden wieder die Vorteile der OpenStreetMap Karten gegenüber den kommerziellen Karten von Garmin klar: Auf meinem Display waren keine Straßen mehr verzeichnet, wohingegen bei Andreas noch eine Routenführung möglich war. OpenStreetMap gehört wohl die Zukunft.

Weiter ging es nach Genshagen wo sich unsere Wege trennten: Die Gruppe fuhr weiter Richtung Schöneberg. Ich fuhr über Klein-Machnow, Spanische Allee noch die Havelchausee und den Willy, bevor ich nach 4 Stunden und 114,98 km nach Hause kam. Ein wenig schmutzig von den noch nassen Straßen aber wieder ein sehr schöne Runde mit sehr netten Leuten.