Neue »Inner-City-Lap« – großartig!

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Schöner Lauf mit Papa. Alles lief super: Ausgezeichnete Kondition und Gespräch. Fahrspiel werden wir, wie der Cheftrainer Heiko empfohlen hat, beim nächsten mal auf jeden Fall einbauen. Der Lauf hat uns so großen Spass gemacht, sodass wir uns gleich wieder für Übermorgen verabredet haben um diese schöne Runde, vorbei am Kanzleramt und Hauptbahnhof, erneut zu laufen.

Auf den letzten Kilometern war leider der Akku meines Garmin Forerunner 405 erschöpft, sodass nicht bis zum Ende aufgezeichnet wurde. 38% Batterie vor dem Loslaufen waren wohl zu wenig. Gut zu wissen.

Gutes Motto für heute: as long as I’m going, does it matter where?

McFit mal am frühen Nachmittag

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Heute stellte Vattenfall wegen Erdarbeiten bei mir in der Firma den Strom für den Nachmittag ab, und ohne Strom läßt sich nicht mit Macs arbeiten.

So hatte ich die Möglichkeit, den Nachmittag für ein Training bei McFit zu nutzen. Eigentlich ist ja der Montag mein sportfreier Tag, da ich am Wochenende immer beide Tage trainiere.

Am Sonntag hatte ich aber mehr Lust bei einem Freund zu Daddeln und Call-Of-Duty Modern Warfare 2 auf seiner PS3 und großem Full-HD TV zu spielen, als mich zwei Tage hintereinander sportlich zu betätigen – muss auch mal sein – is ja fast Winter.

Hinzu kommt, das ich Samstag Nacht auch noch mit meiner Schwester unterwegs war und erst um halb 3 in der Heia war. Da war Aufstehen um 9 nicht wirklich angesagt.

Also dann heute eben wieder: Auf eine wirklich lange Einheit hatte ich keine Lust, obwohl ich die Zeit dafür gehabt hätte. Egal Spass gemacht hat es trotzdem und ein paar Punkte für das Wintertraining konnte ich auch noch abstauben!

Mittwoch ist dann wieder die »Inner-City-Lap« dran – ich freu mich schon!

  • 20 Minuten Rudermaschine (5.208 Meter)
  • 50 Minuten Geräte im gelben Bereich
  • 60 Minuten Crosstrainer zur Fettverbrennung

Prenzlauer Allee->Strausberg->Bernau->Nonne

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Bei Sonnenschein und angenehmen 14ºC hat Oliver zu dieser Tour eingeladen. Es kamen 8 Radler und eine Radlerin um diese Entschleunigte-Herbstrunde zu fahren.

Es wurde dann aber, als wir aus der Stadt raus waren doch schneller gefahren als angesagt, woran ich nicht ganz unschuldig war. Ich war trotz Brauerreibesichtigung am Vorabend gut drauf und hatte jede Menge Körner. Vor Bernau verloren wir dann noch einen Mitfahrer. In Karow bogen Christoph und ich rechts ab, da wir ja nicht zurück nach Prenzlauer Berg wollten, sonder gen Westen. So fuhren wir über Lübars zurück in die Hauptstadt.

Wir machten beide ganz schön Druck auf den letzten Kilometern, da wir beide Termine hatten die wir trotzdem nicht pünktlich erreichen sollten.