Nordrunde über Kremmen (erweitert) #3

Lesezeit: < 1 Minute

Kuchen-Hunni ohne Kuchen


Meinen Urlaub und das herrliche Wetter wollte ich ja nun auch nutzen, um nicht immer nur Zwift zu fahren. Draußen spielt das Leben und dort sollte es heute auch hin gehen!

Der Plan war, die Rückfahrt auf meiner Nordrunde durch den Spandauer-Forst zu änder, da sie mir zu dröge geworden ist. Also heute den Schlenker über Wustermark mitnehmen.

Geplant – gemacht: Mit schönem Schiebewind ging es flott nach Norden. Leistung musste hier noch nicht wirklich abgerufen werden. Als es dann nach Westen ging wurde es schon anstrengender und die Watt-Anzeige in Form eines Bi-Metall-Streifens in meiner Kurbel begann sich zu dehnen. Nicht so wie ich natürlich, bei diesen hohen Temperaturen.

Kuchenstop gab es keinen, aber eine Cola-Zero an der Aral-Tanke am B5-Center. Been there…done that!

Zurück in der Home-Base war ich dann doch ganz schön abgekocht, was mir mein Garmin bestätigte. Ich hätte mich jetzt zu 50% an die Temperaturen gewöhnt. Na hoffentlich ist der Sommer nicht durch, bevor ich mich zu 100% gewöhnt habe!?

Einziges Foto heute: Selfie
Einziges Foto heute: Selfie

Zum Konditor Schmiedel nach Fehrbellin #4

kurz vor Fehrbellin
Lesezeit: < 1 Minute

Auf direktem Weg zum Konditor


Da für diesen schönen Sonntag auf den üblichen Kanälen keine Touren im Angebot waren, schusterte Alexander kurzerhand eine nach Fehrbellin. Auf direktem Weg. Keine Schnörkel und Spezial-Wege. Auf schnellstem Weg zum Konditor. Zwei  Mitfahrer erschienen noch am Treffpunkt. Leider namenlos. Viel mitbekommen habe ich von den beiden auch nicht auf der Tour. Einer hatte einen amerikanischen Akzent. Das wars dann aber auch. Eigentlich schade, denn genau solche Ausfahrten sind ja zum socializing gedacht. Vielleicht lag es auch an mir, dass ich zu wenig Interesse hatte.

Egal. Ich war ja zum Radfahren hier und in Vehlefanz kamen Erik und Tom hinzu, die auch zum Konditor nach Fehrbellin wollten. Sehr schön. Der Schiebewind schob uns dann ohne Mühe in den nord-westlichen Teil Brandenburgs, die Ostprignitz-Ruppin.

Da ich auf das Frühstück verzichtet hatte, konnte ich mir 2 Stück Kuchen gönnen. Irgendwie waren die aber auch zu viel, denn auf der Heimreise war mir teilweise ganz schön schummerig. Vielleicht lag es auch an der Hitze. Egal, gemeinsam ging es bis hinter Nauen, dann setzte ich die Heimfahrt über Falkensee alleine fort.

Schöne, doch recht anstrengende 120 Kilometer!

Päwesin-Runde #09

Priort-wir kommen
Lesezeit: < 1 Minute

zu dritt ins Havelland


Während die Anderen heute grosses vor hatten und an den Brocken und zurück fuhren, oder an die polnische Grenze, wollten wir es bei der Hitze sachte angehen lassen. Also unsere Definition von sachte entspricht einem Kuchen-Hunni.

Was liegt da näher als nach Päwesin zu fahren? Nichts! Also haben wir uns um 9:30 Uhr an der Heerstrassenbrücke getroffen und den bekannten Träck rausgekramt.  Der Andi war heute auch dabei. Grosse Freude, mit ihm mal wieder zu fahren und als Herzkranker nicht alleine unterwegs zu sein.

Die Wechsel liefen routiniert und manchmal wurde es auch ein bisschen sportlich. Päwesin war so, flott erreicht und wir reihten uns gewohnt in die Kuchen-Warte-Schlange ein. Obwohl wir einen halbe Stunde früher dort waren, gab es Wartezeit. Aber auch guten Kuchen, der uns dann über die Wellen und ICE-Brücken zurück in die Hauptstadt brachte. Heute ohne Cola-Zero im Elstal.

Klasse Runde! Genau die richtige Länge und Umfang! Mal sehen was morgen so geht!?