Jungfernheide Lauf

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oder »Day-off-run«


Neugierig war ich schon, wie denn meine Jungfernheide nach eine regnerischem Nacht im Hochsommer so aussieht. Um dass zu erfahrenlaufen machte ich mich in der Mittagszeit auf eine Doppelrunde.

Schnell merkte ich wie warm es trotz sattgrünen Bäumen war, die ordentlich Schatten spendeten. Der Schweiss floss in strömen. Meine lange Laufabstinenz machte sich bemerkbar. Die Beine wirkten morsch und müde aber ich konnte mich doch motivieren, zwei Runden zu laufen. Vorgenommen haben ich mir, jetzt wieder öfters die Laufschuhe zu schnüren, denn energiespendend war er, der Lauf.

Beelitz-Runde

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oder »Hat ganz schön gesaugt!«


Die ganze Woche plagten mich schon Kopfschmerzen und gestern war erst um 20 Uhr Feierabend. Keine guten Voraussetzungen um heute ordentlich abzustrampeln.

Trotzdem ich recht früh auf war, dauerte es ewig bis ich mich motivieren konnte, die Flaschen zu füllen und die Dackelschneider auf 8,5 bar zu bringen. Im Kopf schwirrte als Trainigsrevier meine Schwielowseerunde herum, die ich früher oft, in kürzerer Form, als Feierabendrunde gefahren bin. Ein wenig Wehmut kam auf, denn Feierabendrunden kannte ich nur noch aus meinem Blog und von Erzählungen. Lang lang ist es her…

Also ruff uffs Rad & Abfahrt! Schmeichelnder Nord-Ost-Wind ließ mich meine desolate Form vergessen und half mir raus in verkehrsarme Gefilde. Einiges hatte sich seit meiner letzten Durchfahrt dort geändert. Teilsweise gab es neuen Belag, an vielen Stellen war dieser aber noch löchriger als im Vorjahr.

Nach etwa 50 km am Schwielowee hatte ich keine Kopfschmerzen mehr – Strike! – aber die Hitze begann mir zu schaffen zu machen. Viel trinken half und ein wenig Tempo rausnehmen.

Der Plan war, den Europa-Radweg zu nehmen und dann über Beelitz, Zauchwitz nach Blankensee zum Bäcker Röhrig zu fahren. Der Plan ging auf und leckerster Eiskaffee baute sich schon vor meinem inneren Auge auf. Nur scheiterte der Plan dann doch an Familie Röhrig, da diese bis 13. August Sommerurlaub macht und somit die Bäckerei geschlossen blieb.

Trauer und Entsetzen! Da blieb nur die Alternative, über die mitgeführten Riegel herzufallen. Geschmacksrichtung Eiskaffee war leider nicht dabei.

Nun wurde es hart, da ich das mitgebrachte Tempo nicht verwässern wollte, aber die Kraft mehr und mehr dahin wich. Egal: Hauptsache nach Hause!

Dort kam ich dann auch zufrieden und erschlagen an. Nach zwei kalten Alkoholfreien, sah dann die Welt schon wieder ganz anders aus. Sommer ist geil!

Viertel-Vor-Zehn-Gruppen-Runde

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oder »Mal ein wenig kräftiger in die Pedale treten«


Da ein Großteil meiner Kettenbrüder heute wieder auf dem Weg zur Ostsee waren und im Westen kurz und ruhig gefahren werden sollte, entschied ich mich für den Treffpunkt zu gewohnter Zeit am Auerbachtunnel.

Viele RadlerInnen wollten das sehr warme und sonnige Wetter nutzen um eine Runde zu drehen. Es ging ein wenig schattiger raus über Potsdam und hinter Ferch auf, für mich neuen Wegen, mit einer Nase über Wildenbruch, zurück nach Güterfelde.

Eine recht kurze Samstagsrunde ohne Einkehr. Auch ok. Dann noch über den Willy um die Beide richtig weich zu machen. Schöner Ritt, morgen dann gegebenenfalls wieder. Schauma mal!

Schattenparker