Andrés Sonntagstour durchs Mühlenbecker Land

Ausflug fast ohne Kuchen


Eigentlich war geplant, eine lange Tour nach Fehrbellin zu fahren. Dann entschloss ich mich aber anders, denn es war kalt (erstmal 4°C) und sollte auch nicht wirklich warm werden. Bei diesen Temperaturen sind lange Touren nix für mich. Also bot sich Andrés Tour an. Weniger als 100 km und gut ist.

Das noch ein Haufen Kettenbrüder am Startpunkt in der Dietzgenstrasse warteten war fast selbstverständlich. So ging es dann auch in grosser Gruppe und mit viel fahrerischer Disziplin nach Norden. Aufgrund der Autobahn-Brückensperrung bei Mühlenbeck wurde der Verkehr ein wenig dichter, was uns auf unseren Rädern am nichts ausmachte. Irgendwann war dann auch die Stadt hinter uns gelassen und aus Tempo-Moderat wurde Tempo-Rapid.

In den hinteren Reihen ließ sich das aber gut aushalten und von denen gab es heute einige. Strategisch fahren wird ja eh immer unterschätzt. Später dann erreichten wir das Schleusen Café, welches eigentlich heute ausgelassen werden sollte. Aber Aufgrund der schönen Sonnenplätze am Wasser und des Kuchenhungers eines großteils der Protagonisten, wurde dann doch pausiert. Genau lang genug, bevor uns durch aufziehende Wolken kalt wurde. Mai ist halt kein Sommer, sondern ein Monat im Frühling.

Jetzt war Heimreise angesagt, nicht ohne einmal komplett verkehrt rechts abzubiegen, was in einer Sackgasse auf einer Pferdekoppel endete. Mit korrektem Track wäre das nicht passiert. Egal, zurück auf der Landstrasse wurde dann versucht die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Was gelang. Ich verbrachte die Zeit hinter einem guten Hinterrad. Später Früher war Summt erreicht und nun waren es nur noch wenige Kilometer bis nach Pankow, die gewohnt als Ausscheidung gefahren wurden. Ich kam mit der Bande an. Verabschiedung in der Sonne auf der Tanke. Schöne Runde! Danke fürs Mitnehmen!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.