ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 7

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oder »Endlich in Brest angekommen«


Gestern war ich mir nicht ganz sicher, ob ich heute diese rund 88 km lange Etappe gleich hinter her schieben würde. Die Zeit drängte und Brest wollte erreicht werden, also los!

Zuerst begab ich mich aber noch auf Fehlersuche, warum gestern Google-Earth nicht richtig funktioniert hatte und der Schuldige war schnell gefunden: Das PlugIn war veraltet und nach Aktualisierung gab es auch wieder die Schönheit der Bretagne via Satellit auf die Augen.

Geradelt wurde mit Ø 131 Herzschlägen pro Minute und Ø 219 Watt. Keine wirkliche Höchstleistung, aber Sonntag ist ja eigentlich auch ein Ruhetag und geschwitzt wurden trotzdem ordentlich.

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 6

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oder »Google Earth Ausfall in der Bretagne«


Nach der schönen Laufeinheit gestern war heute wieder Radeln angesagt. PBP musste weiter gefahren werden, denn es ist bereits Mitte Januar und ich bin erst bei Etappe 6 von 15. Wenn ich bis Monatsende zurück in Paris sein möchte muss ich mich ranhalten.

Die ersten Kilometer wurden mit niedriger Leistung gekurbelt, was mir aber dann doch zu langweilig wurde und so änderte ich die Gangautomatik auf gewohnte 240-260 Watt.

Das Google-Earth Bild war, wie auch schon bei der Etappe zuvor von schlechter Qualität. Als es auf einmal komplett verschwand, (siehe Screenshot am Ende) war ich dann doch etwas verunsichert. So etwas hatte es all die Kilometer mit ErgoPlanet noch nicht gegeben.

Der Kilometerzähler zählte aber weiter und auch das StreetView-Bild rechts wurde von Zeit zu Zeit aktualisiert. So wusste ich, das eine Internet-Verbindung  bestand. Mit der fehlenden GoogleEarth-Ansicht musste ich halt heute einfach leben. Ich hoffe, das das Wartungsarbeiten von Google waren und dies kein Dauerzustand wird.

Eine klasse Einheit, die mich dann aber doch einige Körner gekostet hat. Bedingt durch die warmen Außen- und Innentemperaturen bildete sich ein riesen Schweiss-See auf meinem Laminat.

Morgen dann die 7. Etappe!?


Schmargendorfer-Morgenlauf mit Papa #2

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oder »Heute mal ein ganz klein wenig flotter«


Als ich um 4:30 Uhr aus dem Fenster blickte nieselte es leicht. Das sollte uns heute aber nicht von unserem Morgenlauf abhalten. Heute ging es um 5:15 Uhr auf die bekannte Runde. Viele Pfützen und einige Eisplatten waren im Weg, im Großen und Ganzen ließ sich die Strecke aber hervorragend laufen.

Auch der Flow war erheblich besser als am Dienstag. Verwunderlich war das nicht, denn ich war ausgeschlafen, brauchte kein Ibu gegen meine Zahnschmerzen mehr und hatte auch keinerlei Restalkohol im Blut.

Wir machten insgesamt 3 Minuten gut, was nun nicht weltbewegend ist, aber immerhin und überhaupt.