Auf Friedensfahrt–Kurs 2017 1. Tag: Ludwigsfelde -> Falkenberg

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105 km | 343 Höhenmeter


Nun ist es endlich wieder so weit: Zum 8. mal bin ich nun bei der ITF dabei! Die Vorbereitungen liefen in diesem Jahe ganz ok und so ging ich relativ locker in den ersten kleinen Prolog nach Falkenberg.

Etwa 20 Mann und zwei Frauen setzten sich nach erfolgreichem Erinnerungsfoto um kurz nach Neun am Bahnhof von Luwigsfelde gen Süden in Bewegung. Erst lief es ein wenig unsortiert, dann aber wurde ordentlich in zweier Reihe geradelt. Die Sonne wärmte gleich nach Abfahrt, sodass keine Ärmlinge von Nöten waren. Herrlich!

Schneller als gedacht erreichten wir den Fläming und Liessen und Petkus wurden passiert. Nun waren es nur noch wenige Kilometer zur vorbereiteten Rast von Familie Scheunemann, unserem langjährigen bestens bewährten ITF-Veranstalter.

Die Auswahl war herzhaft und für einige doch ein wenig mächtig, anderen mundeten die Fleischsalat und Speck-Brote. Auch die Bananen und Paprika-Streifen durften nicht fehlen – so war für jeden etwas dabei. Nach der Plauder- und Völlerei ging es dann endlich auf die restlichen knapp 50 km zu unserem heutigen Tagesziel in Uebigau. Ein sehr schönes Schloss, welches zu einer Herberge umfunktioniert wurde war Quartier für eine Nacht.

Morgen dann nach Dresden. Dann wird es wohl ein wenig welliger.

Sportgepäck und Blogger-Connection

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Eigentlich bin ich ja mit Link-Tausch sehr zurückhaltend und nehme dadurch in Kauf, dass die Reichweite meines Blogs durch dieses beliebte Werkzeug nicht erhöht wird.

Vor ein paar Wochen schrieb mich aber die Annika vom momondo.blog an, ob ich Ihr nicht ein paar Tips zu »Sportgepäck in Flugzeugen« geben könne.

Ich empfahl daraufhin AirBerlin, die eine ServiceCard für Sport-Vielflieger bereit halten und so die Zusatzkosten auf 119,-€ pro Jahr »Deckeln«.

Das war ihr eine Erwähnung und Verlinkung wert, für die ich mich auf diesem Weg ganz herzlich bedanke! Schöne Ostern!

ERT-Teneriffa 2016 – Tag 7

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»Vilaflor nach El Medano«


Die Nacht war relativ unruhig auf 1.300 Meter über Null. Keine Ahnung ob es am reduzierten Sauerstoff lag, oder andere Gründe hatte. Das Bett war jedenfalls bequem, wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann.

Das Frühstück war, wie unsere Gastgeber, britisch: Toast, Cornflakes, Wurst, Käse und Marmelade. Eigentlich genug für die wenigen Höhenmeter die gleich am Anfang der Etappe zu absolvieren waren. Meine Laune war ausgezeichnet, obwohl es mit 8°C nicht gerade warm war. Aber da es bergauf ging, war mir nicht kalt.

Die Landschaft und auch der Ausblick runter aufs Meer waren atemberaubend und so kam keine Langeweile auf. Oben auf dem Plateau wurde der Asphalt zwar sehr ruppig, aber die Landschaft verwandelte sich in eine unwirkliches Bild: Vulkangestein soweit das Auge reichte und so gut wie keine Vegetation. Hier hätte man einen Film zur Marsmission drehen können. Ich hielt öfter an, denn Lanschaft-gucken und Abfahren waren nicht gleichzeitig drin, denn der Asphalt war einfach zu schlecht und auch das Rollen-lassen erforderte volle Konzentration.

Nach etwa 15 km Abfahrt saß Thilo an einem Kreisverkehr und trank Café con Leche. Ich beschloss es ihm gleich zu tun. Von nun an ging es gemeinsam auf die restlichen, welligen 60 km. Immer an der Küste entlang mit einem ordentlichen kanarischen Rückenwind der uns die letzten Kilometer zur Home-Base blies.

Schnell dass Bike zurück am Bike-Shop abgeben und noch in den warmen Atlantik springen um uns zu erfrischen. Herrlich!

Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen ging es dann am nächsten Morgen in aller Frühe zurück ins herbstliche Deutschland.

Eine erstklassige Woche auf dem Renner mit perfekter Orga von Sandra, Stephan und dem Touren-Gourmet Dirk! Ohne die klasse Organisation der Unterkünfte und der tollen Streckenplanung wäre diese Woche sicher nicht mal halb so unvergesslich und stressfrei verlaufen wie sie war. Vielen Dank fürs Mitnehmen!

Cooles Quartier-coole Typen
Cooles Quartier-coole Typen