An Himmelfahrt nach Blankensee

Auf dem Weg nach Dobrikow
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Mit Herbert ’nen Kuchenhunni abgerissen


Eigentlich bin ich zu dieser Zeit ja immer in Tschechien mit der ITF unterwegs. Aufgrund von Termin-Überlappungen ging dies in 2019 nicht. Die Merseburg RTF wollte ich aufgrund der weiten Anreise auch nicht mitfahren, also blieb nur eine Runde ohne Gruppe. Herbert meldete sich am Vorabend und so war der Plan dann doch nicht alleine zu fahren.

Sehr schön, gemeinsam ging es raus nach Süden. Das Ziel war, mit einer kleinen Nase über Dobrikow, der Bäcker Röhrig in Blankensee. Es lief trotz Gegenwindes gut, da das Tempo eher moderat und auf plaudern ausgelegt war. Zu viele Themen gab es zu besprechen. Nicht nur mein neues Fahrzeug und die Europawahl waren Themen, sodass wir mit viel Kurzweile den Bäcker Röhrig erreichten.

Nach gut 80 km Fahrt war eine Pause aber auch angebracht. Marlene und Stefan begrüßten uns schon und wir setzten uns zu Ihnen an den Kuchentisch. Herrlich: Cola-Zero, zwei Stück Kuchen und Sonnenschein in netter Gesellschaft – was braucht man mehr am Herrentag?

Als wir aufbrachen erreichte noch der Tiri den Bäcker. Oleg, Ralph und Jule sagten kurz Hallo bevor wir wieder nach Norden den Heimweg antraten. Nun lief es, dank des Rückenwindes, erheblich einfacher und flotter.

Nach dem Willy und dem Postfenn, welche ich heute beide eher gemütlich fuhr, erreichte ich zufrieden die Home-Base. Ein toller Tag auf dem Renner!

Päwesin-Runde #03

Grinsen, dank Rückenwindes
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Mit Stefan und Manne nach Päwesin


Da gestern schon Draussen-Fahren ausgefallen war, wollte ich heute unbedingt den Renner bewegen. Die Nacht war zwar kurz, aber Mannes Aufruf zu einer gemütlichen Runde nach Fehrbellin klang zu verlockend. Stefan H. hat ja auch immer Lust auf Kuchen im westlichen Havelland und so wollten wir zu dritt den Kuchen-Hunni unter die Räder nehmen.

Treffpunkt und Fahrstrecke war leicht modifiziert, aber Abwechslung schadet ja nie und neue Strecken kennen lernen ist auch nach meinem Geschmack. Stefan H. übernahm die Führung raus aus der Stadt und wollte sie auch nicht mehr abgeben. Sehr beindruckend, besonders weil es richtig starken Gegenwind gab. Dieser ging exakt bis zur Kuchentheken. Trotzdem hatten wir bis dorthin einen 30er-Schnitt. Wäre ich diese Sektoren heute alleine gefahren, ich währe elendig verreckt verkümmert. Mega-Kudos auf diesem Weg an Stefan! Manne war auch sichtlich beeindruckt von der Fitness meines Wasserträgers.

Die Schlange im Backwahn war heute überschaubar und so kamen wir schnell zu unserem Kuchenteller. Nach guten Gesprächen ging es dann mit ordentlich Rückenwind in Richtung Wustermark. Beeindruckend mit welcher relativen Leichtigkeit man doch 50 km/h auf dem Rad fahren kann. Aber irgendwann war auch dieser Bonus, zumindest bei mir, verbraucht und ich musste ganz schön kämpfen, den Weg in die Hauptstadt zurück zu finden. Manne zeigte uns dann noch einen klasse verkehrsarmen, grünen Weg durch Spandau, der uns geradewegs zurück zum Rathaus brachte.

Klasse Sonntag auf dem Renner, mit grossem Sport und super Begleitung! Danke fürs Mitnehmen, Männer!

Mit Manne um den Schwielowsee

Treffen in der Sonne bei den Tiroler Bauernstuben
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Ganz schönes Geknetet heute


Am Vorabend fühlte ich mich schlapp und ausgebrannt. Ich war mir unsicher, ob ich heute an einer ambitionierten Gruppen-Ausfahrt würde teilnehmen können. Versuch macht kluch sagt man ja so schön und so stand ich um 9:30 Uhr am Scholzplatz. Zum Glück nicht alleine. Neben Oliver N. der extra aus Spanien angereist war, war auch ein nettes Pärchen auf einem Renn-Tandem von der Partie. Sowas sieht man ja nun auch nicht alle Tage!

Vergnügt ging es dann über die Havelchausee raus aus der Stadt. Ich merkte schon an den ersten Hügeln, daß es heute zäh werden würde. Aber reissen-lassen ist ja auch immer eine Option. Die Karte spielte ich und die Gruppe wartete netterweise. Rote-Laterne-Modus.

In Ferch gab es dann auf einem Campingplatz frisches Wasser in die Flaschen. Das war auch nötig, denn die Temperaturen jenseits der 20°C ließen uns ordentlich hydrieren.

Als irgendwann die Heerstrasse erreicht war, war ich doch recht froh, es geschafft zu haben. Eine Kuchenpause hätte sicher geholfen, aber heute wurde halt mehr trainiert. Auch gut. Danke fürs Mitnehmen!