Am 1. Mai zum Erdbeerkuchen nach Zerpenschleuse

oder »Hervorragende Frühlingsausfahrt«


Erst um 11 am Start sein, hat auch seine Vorteile: Keine Hektik am freien Tag. Also um kurz nach 10 auf den Weg nach Norden gemacht, zur Dietzgenstrasse. Mit ordentlich Schiebewind und ausreichend Zeitpuffer bin ich dann dort oben angekommen. Christian hatte zu einer gemütlichen Feiertagstour gerufen. Nicht zu lang und mit Kuchen. Mein Ding.

Raus ins Mühlenbecker Land ging es dann tatsächlich relativ gemütlich, ohne riesen Ketten-Gezerre, aber trotzdem sportlich. Der Waldweg wurde irgendwann verlassen, da zu viel Stöcker und Äste dort rumlagen. Nun wurde mir erstmal bewusst wie windig es heute wirklich war, denn bisher fuhren wir die ganze Zeit mit dem Wind. Upsala.

Irgendwann nach der Hälfte der Strecke gab es dann in Zerpenschleuse endlich Kuchen. Herrlich am Wasser gelegen konnten wir einen grossen Tisch okkupieren. Viel wichtiger aber: Es gab grosse Stücke Erdbeerkuchen – siehe Bild. Der wurde mit zwei Kugeln Eis verdrückt und die Welt war in Ordnung.

Nun musste aber nach Hause gefahren werden. Zum Glück waren genügend sehr sportliche Recken im Peloton – wo waren eigentlich die Frauen? – die uns gegen den Wind nach Hause bringen würden. Einige male gab es noch Kopfsteinpflaster bevor Bernau erreicht war. Trennung von einem Teil der Bande und dann über bekannte Wege zurück zur Agip in der Dietzgenstrasse.

Klasse Ausfahrt. Genau wie beschrieben. Nicht zu ambitioniert damit auch ich noch mitfahren kann. Vielen Dank! Bis demnächst!

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